Referenzprojekte aus dem Bereich »Leben«

Nachfolgend eine Auswahl unserer Projekte.
Sie stellt einen Auszug dar von Bauten aus den letzten Jahren.

Wir werden in nächster Zeit weitere Projekte ergänzen,
um Ihnen eine bessere Übersicht unserer Leistungen zu geben.


Sudheimer Hof Brakel

Umbau und Erweiterung des Sudheimer Hofes von einem landwirtschaftlichen Betrieb zum Reiterhof

Baujahr 1998-2000

Umnutzung eines Bauernhofes als Reiterhof
Umbau der vorhandenen Stallgebäude zu Pferdeboxen
einschl. deren Nebenräumen
Neubau von Führanlage, Büro- und Nebenräumen und Reithalle


Westfalen Culinarium – Nieheim

Museumsmeile in Nieheim-Neubau - Deutsches Käsemuseum, Biermuseum, Brotmuseum und Schinkenmuseum

Neubau von 2 Fachwerkhäusern verbunden durch einen modernen
Zwischenbau als Deutsches Käsemuseum

Umbau und Totalsanierung von 3 bestehenden Gebäuden in :

  • Westfl. Biermuseum
  • Westfl. Schinkenmuseum
  • Westfl. Brotmuseum

Auf insgesamt 3000 m² Ausstellungsfläche werden Geschichte, Herstellung,
kulturelle Hintergründe und kulinarische Besonderheiten der fünf westfälischen
Grundnahrungsmittel Brot, Käse, Schinken, Bier und Schnaps
präsentiert.

Als Innovatives Tourismusprojekt bekam das Westfalen Culinarium
den Deutschen Tourismuspreis 2006 !

(Fotos: teilweise von C. Zeidler – blende-z)


Bahnhof Steinheim

Umbau und Komplettsanierung des 1935 erbauten Bahnhofsgebäudes im laufenden Betrieb

Umbau und Komplettsanierung des Bahnhofs mit folgenden Nutzungen :

  • Hotelbetrieb mit 14 Zimmern und Suiten
  • Restaurantbereich
  • Kiosk
  • Info- und Kartenverkaufsbereich der DB
  • Stellwerk der DB
  • Schaltanlage der DB

Gesundheitszentrum Steinheim

Zentrum mit mehreren Praxen, Apotheke, Therapien, Büroflächen und einem Restaurant

Umbau und Komplettsanierung einer 3-geschossigen Möbelfabrik
aus den 50er Jahren zu einem Gesundheitszentrum.

Ausgezeichnet vom Land NRW – Ministerium, Bauen, Wohnen, Verkehr, Stadtentwicklung
als Gewinner des Landeswettbewerbs 10 Jahre Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen


Facharztzentrum Höxter

Arztpraxen, Dialysezentrum, Strahlentherapie, Onkologie, Apotheke als Facharztzentrum und Erweiterung des Krankenhauses

Erweiterung des Krankenhauses als Facharztzentrum
4 geschossiges Gebäude mit einer Nutzfläche von ca.
4.ooo m² mit vielfältigen Nutzungen wie :

  • Arztpraxen
  • Notfallpraxis
  • MVZ -Med. Versorgungszentrum
  • Dialysezentrum
  • Onkologie
  • Pathologie
  • Apotheke
  • Büroflächen für soziale Dienste
  • Diverse Technik- und Nebenräume

(Fotos: teilweise von C. Zeidler – blende-z)


Strahlentherapie Höxter

Strahlentherapie als Teil des Facharztzentrums Höxters

Diesem Bauteil der Krankenhauserweiterung möchten wir einen
gesonderten Abschnitt widmen. Bei der Strahlentherapie handelt
es sich um einen Sonderbau mit Stahlbetonwänden und -decken
mit einer Stärke von bis zu 3,50 m. Die Türanlage, die den
Behandlungsraum von den Praxiräumen abschottet, hat eine Stärke
von 1,50 m und ist mit Schwerbeton gefüllt worden.


Vereinshaus Fußballverein SV.21

Neubau des Vereinshauses des Fußballvereins SV.21

Neubau des Vereinshauses mit Clubraum, Küche, Schiedsrichterumkleide
und Nebenräumen. Der Baukörper wurde bewusst einfach gehalten um den notwendigen
Eigenleistungsanteil der Mitglieder erbringen zu können.
Das Gebäude nimmt Bezug auf die Hanglage. Die Platzierung erfolgte
in Höhe der Mittellinie und weist eine großzügige überdachte Terrassen-
fläche auf.


Möbelmuseum Steinheim

Museum über die Möbelgeschichte Steinheims in 2 Bauabschnitten

Im Steinheimer Möbelmuseum kann man erleben, wie zur damaligen
Zeit in Handarbeit Möbel hergestellt wurden. In einer alten und nicht
mehr genutzten Möbelfabrik, welche unter Denkmalschut steht,
wurde im I. und in einem weiteren Bauabschnitt im II. Obergschoss
das Möbelmuseum auf einer Gesamtfläche von ca. 1.000 m² ausgebaut.
Alle Arbeiten wurden über einen neu gegründeten Verein getragen.
Die baulichen Aufwendungen waren so gering wie möglich zu halten.


Natur-Ferienpark Nieheim

Ferienpark in 2 Bauabschnitten, bestehend aus 30 Doppelhaushälften und einem Haupthaus

Baujahr: 1995
15 Doppelhäuser/ 30 Wohneinheiten
einschl. der Außenanlagen

und 2003:
Bau des Haupthauses mit
Seminarräumen, Büro und Appartmentwohnungen